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Einsam bist du sehr alleine.
Aus der Wanduhr tropft die Zeit.
Stehst am Fenster. Starrst auf Steine.
Träumst von Liebe. Glaubst an keine.
Kennst das Leben. Weißt Bescheid.
Einsam bist du sehr alleine -
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.

Wünsche gehen auf die Freite.
Glück ist ein verhexter Ort.
Kommt dir nahe. Weicht zur Seite.
Sucht vor Suchenden das Weite.

Ist nie hier. Ist immer dort.
Stehst am Fenster. Starrst auf Steine.
Sehnsucht krallt sich in dein Kleid.
Einsam bist du sehr alleine -
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.

Schenkst dich hin. Mit Haut und Haaren.
Magst nicht bleiben, wer du bist.
Liebe treibt die Welt zu Paaren.
Wirst getrieben. Musst erfahren,
dass es nicht die Liebe ist ...
Bist sogar im Kuss alleine.
Aus der Wanduhr tropft die Zeit.
Gehst ans Fenster. Starrst auf Steine.
Brauchtest Liebe. Findest keine.
Träumst vom Glück. Und lebst im Leid.
Einsam bist du sehr alleine -
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.
4.9.06 11:02


Du weichst dem aus was ich sage, versuchst verzweifelt mir etwas zu entgegen was mich schweigen lässt. Und doch fällt dir nichts ein, das Böse lähmt dein Denken, vergiftet deine Gedanken. Mehr, als du es selbst willst. Du bist nur ein kleiner Junge für die Götter. Entbehrlich, unnütz, schwach und hilfslos. Du musst dich so gefreut haben, als sie dich auserwählten. Leicht war es für sie, einen schwachen Jungen auf ihre Seite zu ziehen. Einerseits in dir die Freude über die Macht. Und doch die Angst, du spürtest das du es nicht mehr kontrollieren kannst. Dann lerntest du mich kennen, Jahre später. Genau das, was du sein wolltest, wie du sein wolltest. Ich spiegelte dir das wieder, was du so gerne wärst. Zeigte dir, das es nicht schlimm ist zu weinen, schwach zu sein. So wurde der Druck auf dich stärker, immer stärker. Du wolltest nicht mehr der Auserwählte sein, doch die Götter spiegelten dir wieder, wie klein du damals warst, zu Beginn. Sie zogen dich auf ihre Seite. Ich hab es gesehen, gespürt, geahnt. Dies war der Grund für die Tränen. Ich mochte, liebte den schwachen kleinen Jungen, der du tief in dir warst. Der kleine Junge, der so gern lächelte, fröhlich lachte. Momentan hat dich das Böse in seiner Gewalt, lässt dich vergessen wie schön es ist ein Kind zu sein. Und doch, ich glaube an den kleinen schwachen Jungen, von damals, den ich in deinen Augen gesehen habe. Ich werde ewig an ihn glauben, auch wenn du die Welt ins Chaos stürzt. Wenn du ganz am Boden bist... dann helfe ich dir aufzustehn... Dies schwöre ich.

"Du hast so ein schönes Licht in dir. Und ich möchte das dies noch sehr lange leuchtet und uns allen den Weg aus der Finsternis weist."

 

Ich verspreche es dir... dir, und all denen dir mir etwas bedeuten. Ich bin da für euch, wenn das Ende kommt. Und darüber hinaus. Werde euch schützen, selbst wenn es mit meinem Leben ist. Ihr könnt nichts für euer Denken. Das Böse ergreift von jedem Besitz der schwach ist. Selbst ich war einst auf der Schwelle des Bösen... und ich schaffte es, ihm zu entkommen. Ihr könnt dies auch, daran glaube ich. Ich sah die Zukunft. Alles wird gut, und niemand ist jemals mehr alleine. Dafür sorge ich *lächel*.

Ich glaube an das Gute in jedem Menschen.

Ich glaube an die Unschuld in jedem Menschen.

Ich glaube an den Glauben in jedem Menschen.

Ich glaube an die Hoffnung in jedem Menschen.

Ich glaube an das Kind in jedem Menschen!

6.9.06 18:48


Augenblicke,
die mich an dich erinnern.
Augenblicke,
in denen ich nachdenklich bin.
Augenblicke,
In denen ich wünschte es wäre alles anders.
Das sind Augenblicke,
in denen ich vergessen will,
das es
Augenblicke
gab.
 
Es ist gut, so wie es ist. So wie es jetzt ist, frei und schön. So soll es bleiben, noch für lange Zeit. Nein, ich habe den Kampf nicht verloren, das hast du mir heute gezeigt Liona. Es fängt erst an. Kein Kampf um die Liebe eines Mannes, wie du zu denkst, nein. Ein Kampf um euer beider Seelenheil, eure Chance endlich in der Realität zu leben. Sehr lange werdet ihr nicht gücklich sein, so wie es jetzt ist. Du, wie auch Er. Ihr spielt nur eine Rolle, doch eine Liebe, die auf Theater aufgebaut ist... hat die Bestand? Kommt sie gegen die Stürme an, die euch heimsuchen werden? Ich denke nein. Und ich bleibe bei meinem Wort. `Du wirst es noch bereuen. Nicht heute, nicht morgen. Aber bald.´
17.9.06 18:15





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